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    <title>Beratung. Training. Konzeption &amp;amp; Text.</title>
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    <description>Ein gesamtes Kommunikationskonzept? Eine Firmenzeitung? Oder ein kurzer Pressetext? Wir achten darauf, unsere Ideen für Sie auch auf die Straße zu bringen. Was wir Ihnen raten, lässt sich auch verwirklichen. Den Beweis treten wir gerne selbst an, um Sie von der Nachhaltigkeit zu überzeugen. Hier gibt es ein paar Beispiele.</description>
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      <title>Web- und Katalogtexte für Leitner Ergomöbel</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Oct 2007 00:00:18 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Eintrage/2007/10/24_Web-_und_Katalogtexte_fur_Leitner_Ergomobel_files/shapeimage_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Media/object090_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:216px; height:123px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die neue Qualität des Sitzens.&lt;br/&gt;Das moderne Leben hat uns Menschen viele Annehmlichkeiten gebracht.  Wir schätzen die Schönheit und Ästhetik der Dinge, die uns umgeben. Allerdings sind wir auch zunehmend Belastungen ausgesetzt, für die unser Körper ursprünglich nicht konzipiert wurde. &lt;br/&gt;Wir fordern einerseits optimale Bequemlichkeit, andererseits Fitness und Gesundheit ohne größere Anstrengung. Und wir erwarten immer öfter maßgeschneiderte, persönliche Lösungen, obwohl wir gleichzeitig auf deren universelle Verwendbarkeit pochen. &lt;br/&gt;In diesem Spannungsfeld entwickeln wir seit vielen Jahren unsere dynamischen Ergo-Lösungen, die eine neue Qualität des körpergerechten Sitzens definieren. Ob Individualität, Dynamik, Universalität oder edles Design: Einen echten Leitner zu besitzen, bedeutet für Sie Schönheit gepaart mit höchster Funktionalität, Gesundheit und Balance verbunden mit einer inspirierenden Vielfalt von Möglichkeiten.&lt;br/&gt;Wir bauen Möbel für Menschen die höhere  Ansprüche an ihr Leben stellen – ergo: leitner. Die neue Qualität des Sitzens.&lt;br/&gt;–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie wollen sich einfach nicht anpassen.&lt;br/&gt;Aber das müssen sie auch nicht. Denn ein Leitner ist eben keine x-beliebige Sitzgelegenheit, sondern wird für Sie maßgeschneidert. Passt sich Ihrem Körper an und nicht umgekehrt. Und ist etwas sehr Persönliches, worauf man selbst unterwegs nicht gerne verzichten will. &lt;br/&gt;Individuelle Mobilität beim Sitzen – &lt;br/&gt;ergo: Leitner.&lt;br/&gt;–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ihnen ist der Zweck &lt;br/&gt;Ihres Möbels schlicht egal.&lt;br/&gt;Macht gar nichts, denn ein Leitner ist universell einsetzbar – selbst dort, wo es gar nichts zu sitzen gibt. Eigentlich bauen wir jedes unserer Ergomöbel auch dafür, eben keinen bestimmten Zweck zu erfüllen, sondern einfach Menschen ein Leben lang in ihrer Beweglichkeit und Phantasie zu unterstützen.&lt;br/&gt;Dynamische Balance statt starrer Bestimmung – ergo: Leitner&lt;br/&gt;–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie wollen einfach nur exzellentes Design.&lt;br/&gt;Und das ist auch gut so, denn für die Gesundheit sorgen wir. Bei jedem Leitner ist dynamische Ergonomie für Sie automatisch mit an Bord, sind elegantes Aussehen und perfekte Funktionalität kein Widerspruch. Nicht «entweder, oder» sondern «sowohl, als auch».&lt;br/&gt;Schönheit muss nicht leiden - ergo: Leitner.&lt;br/&gt;–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Sie sitzen lieber im Stehen.&lt;br/&gt;Gut, dass Leitner Ergomöbel genau dafür gemacht sind. Denn modernes Sitzen ist dynamisch. Lebt von der Veränderung der Position. Ihre Wirbelsäule liebt diese Mobilität, Ihr Gehirn aufgrund der besseren Durchblutung ebenfalls. Aktivität, Synergie und Energie, das alles fordert die neue Arbeitswelt. Mit unseren Möbeln haben Sie die richtige Antwort darauf.&lt;br/&gt;Dynamische Ergonomie – ergo: Leitner. &lt;br/&gt;–––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––&lt;br/&gt;Mehr unter &lt;a href=&quot;http://www.leitner-moebel.com/&quot;&gt;www.leitner-moebel.com&lt;/a&gt;…&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;</description>
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      <title>Pressetext für Schindler‘s Schnitzel, München</title>
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      <pubDate>Fri, 26 Jan 2007 00:00:14 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Eintrage/2007/1/26_Pressetext_fur_Schindlers_Schnitzel,_Munchen_files/shapeimage_1_1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Media/object091_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:217px; height:151px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;High-Tech und High-Touch für Omas Schnitzel – Österreicher verwöhnt Deutschlands Gaumen mit neuem Konzept.&lt;br/&gt;Schnitzel-Pionier Helmut Schindler, der in nur 10 Jahren Österreichs größte Restaurant-Kette aufgebaut hat, startete letzen November in München-Schwabing mit «Schindler‘s Schnitzel» ein völlig neues Gastronomiekonzept: Geschmack und Atmosphäre wie im kleinen, feinen Lokal um die Ecke, im Hintergrund die Transparenz, sowie Effizienz einer blank geschrubbten High-Tech Küche und das alles zu Fastfood-Preisen. Der Erfolg der ersten Monate gibt ihm recht.&lt;br/&gt;Helmut Schindler hatte eine einfache Idee: Das Ohr nah an den Wünschen des Markts, Konzentration auf das Wesentliche und permanente Verbesserung mit höchster Sorgfalt. Mit diesem Rezept schaffte es der österreichische Schnitzel-König in knapp 10 Jahren vom Imbisstand zur größten Restaurant-Kette in seinem Heimatland mit einer Speise, die Österreichs Küche berühmt gemacht hat: das Schnitzel.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Professionalität ist Kompetenz mit Liebe zum Detail.&lt;br/&gt;Auf diesem Weg hat Helmut Schindler nichts dem Zufall überlassen. Akribisch arbeitete er am Kernprozess, der Zubereitung des Schnitzels und wurde dabei auch zu einem Pionier der Branche. Inspiriert von Großmutters Küchengeheimnis, das Fleisch mit dem Nudelwalker flach zu drücken, statt beim Klopfen die Fasern zu zerstören und damit ein zu trockenes Endprodukt zu riskieren, erfand der passionierte Koch die Schnitzel-Plättmaschine. Heute steht sie in jedem renommierten Betrieb, der Schnitzel in größeren Mengen herstellt.&lt;br/&gt;Das Beste aus Großmutters Küche, eingebettet in einen hocheffizienten Arbeitsprozess. Dies ist vielleicht das einzige gastronomische Geheimnis von Helmut Schindler, der beim Kochen auf maximale Transparenz für den Kunden setzt. Denn wer so wie er in Österreich bereits bis zu 10.000 Schnitzeln an einem Tag in seinen Lokalen serviert hat und dabei das Ziel verfolgt, jedes einzelne so schmecken zu lassen, als ob es die liebende Hausfrau für den hungrigen Gast soeben zubereitet hat, kann eben nur bedingungslos an der Effizienz der Abläufe arbeiten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Schnindler‘s Schnitzel setzt auf kompromisslose Qualität und Atmosphäre&lt;br/&gt;Woran definitiv nicht gespart wird, ist die Qualität. Jedes Rohprodukt der Lieferanten wird von Helmut Schindler persönlich geprüft. Bevor der Chef nicht selbst 100% zufrieden mit dem Ergebnis ist, wird kein Schnitzel auf die Kunden losgelassen. Und wenn es notwendig ist, wird auch im Detail verfeinert, bis der typische Geschmack passt, so wie zum Beispiel beim warmen Kartoffelsalat. Verwendet werden nur das feinste Karreefleisch vom Schwein, die saftigsten Bruststücke von der Pute und eine goldgelbe Panade, gewissermaßen «gebraut» nach dem Reinheitsgebot: Salz, Mehl, Ei, Milch, Semmelbrösel und sonst nichts. Dazu täglich frisches, cholesterinfreies Rapsöl, von dem die Schnitzel bei der Zubereitung, so wie es sein muss, rundherum umhüllt werden. Bessere Materialen gibt es selbst im Haubenrestaurant nicht.&lt;br/&gt;Neben der Qualität der Speisen setzt das neue Konzept aber auch auf die Qualität der Atmosphäre: Geschirr aus Porzellan und Glas, Besteck aus Edelstahl, schicke Einrichtung, die moderne, stylische Optik raffiniert mit gemütlichen Ziegelwänden und Holzbalken an der Decke kombiniert. Ein Platz zum Wohlfühlen, vor allem durch ein angenehmes Beleuchtungskonzept in den Abendstunden. Als Österreicher weiß Helmut Schindler, wie man seinen Kunden Gemütlichkeit bietet: «Die Zeit, die der Gast aufgrund unserer ausgeklügelten Logistik einspart, soll er in Ruhe beim Genießen verbringen können. Fast Food bezieht sich bei uns maximal auf die Geschwindigkeit der Zubereitung und nicht auf den Verzehr!»&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für die Gourmants unter den Gourmets: Vernünftige Preise und erstklassiges Service&lt;br/&gt;Was ist nun das Neue an diesem Konzept? Vermutlich die geschickte Kombination aus Elementen der Fast Food Kultur und der Spitzen-Gastronomie. Denn damit wird eine ganz bestimmte Zielgruppe von Essern angesprochen: Die Gourmants unter den Gourmets. Wer viel Hunger hat und trotzdem nicht auf Spitzenqualität verzichten möchte, ist bei Schnindler‘s Schnitzel bestens dran, und wer Atmosphäre schätzt, aber nicht ewig Zeit hat, ebenso. &lt;br/&gt;Was Helmut Schindler dafür von seinen Gästen verlangt, ist dort mitzuhelfen, wo es kostenintensiv wird, aber mit dem Essen an und für sich nichts zu tun hat. Bei der Bestellung und dem Speisentransport zum Essplatz. Der Schnitzel-Experte bringt es auch hier auf den Punkt: «Was macht uns beim Essen Freude? Schmackhafte Speisen in bester Qualität und angenehme Atmosphäre beim Essen. Und was trübt sehr oft den Genuss? Wartezeiten bei der Bestell-Aufnahme, der Zubereitung, beim Fragen nach der Rechnung und letztendlich oft die Rechnung selbst. Unser Angebot an den Gast lautet: Hilf mit, wo es dich am wenigsten stört. Und du bekommst Spitzenqualität und -Atmosphäre zu Fast-Food Preisen.»&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zufriedene Gäste sagen es bereits weiter&lt;br/&gt;Ein paar Zitate zufriedener Gäste, die man auch bereits in den diversen kulinarischen Foren im Internet nachlesen kann, bestätigen: Helmut Schindlers Konzept geht auf. Damit ist die Eröffnung der nächsten Filiale wohl nur mehr eine Frage der Zeit.&lt;br/&gt;«Nachdem ein Vorabtest (Schnitzelsemmel) vor einigen Wochen positiv ausfiel, durfte sich das Bäuchlein vergangenen Sonntag auf das volle Schindler-Schnitzelglück freuen. Und das Bäuchlein hatte auch ordentlich Grund zur sinnlichen Freude: Die Zutaten bei Schindler’s sind frisch, die Zubereitung erfolgt vor dem kritischen Auge des Konsumenten…», und «Der Betrieb ist einigermaßen schick eingerichtet, schnell, effektiv, sauber…» nachzulesen auf &lt;a href=&quot;http://www.muenchenblogger.de/&quot;&gt;www.muenchenblogger.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;«Großzügig und hell, lecker Essen und freundliches Personal. Ich hab vorhin den Schnitzelteller mit Variation von drei Schnitzeln (Schwein, Pute, Sur) für €7,25 probiert und hatte echt Mühe, alles aufzuessen…», nachzulesen auf &lt;a href=&quot;http://www.qype.com/&quot;&gt;www.qype.com&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;«Endlich einmal ein neues Konzept! Für Leute, die gute Qualität in angenehmer sauberer Atmosphäre schätzen…» und «Beste Schnitzel zu vernünftigen Preisen und auf Porzellan!» nachzulesen auf &lt;a href=&quot;http://www.kneipen-suche.com/&quot;&gt;www.kneipen-suche.com&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;München, 26. Jänner 2007</description>
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      <title>Webtexte für visit, Henndorf</title>
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      <pubDate>Tue, 31 Oct 2006 00:00:12 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Eintrage/2006/10/31_Webtexte_fur_visit,_Henndorf_files/droppedImage.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Media/object092_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:217px; height:124px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;weiter als das auge reicht. unsere vision.&lt;br/&gt;Mit einem kurzen Blick erfassen, was uns wichtig ist. Eine klare, unverstellte Sicht auf die Dinge haben. Sehen, soweit das Auge reicht. Ist das nicht der Traum vieler Menschen? Uns war es nicht genug. Darum haben wir bei allen Visualisierungen von Anfang an nach Möglichkeiten gesucht, dem Betrachter mehr Informationen zu liefern, als das reine Bild. Dadurch sind Lösungen von visit sozusagen Tuning für Ihren Gesichtssinn. Wir nennen es visual enhancement. Für Sie bedeutet es einfach mehr sehen, als sie mit freiem Auge erkennen könnten. Oder schlicht und einfach: visit – weiter als das Auge reicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;maximale sicherheit gewinnen. visecurity.&lt;br/&gt;Sie können Ihr Unternehmen nicht Tag und Nacht bewachen? Unsere intelligenten Security-Lösungen schon. Selbstständige Aktivierung, Aufzeichnung, sowie Alarmierung inklusive. Und sie sind genügsamer als jeder Mitarbeiter – etwas elektrische Energie reicht Ihnen vollkommen. Sie wollen auch jederzeit einen Blick in die überwachten Räume werfen können? PC, Handheld oder Handy mit Internet-Anschluss genügt. Wo auch immer Sie sich gerade befinden.&lt;br/&gt;Unsere visuelle Überwachungs-Lösung liefern wir Ihnen in zwei Versionen. Bei beiden Varianten können Sie aus rund vierzig unterschiedlichen Kameras mit fixer oder variabler Optik auswählen. Diese sind auf Wunsch auch beweglich, wetterfest, sowie für Direktanbindung in Funknetzwerke und Nachtaufnahmen via Infrarot geeignet.&lt;br/&gt;visecurity start: &lt;br/&gt;Eine fixe oder bewegliche Kamera erkennt Bewegungen innerhalb eines exakt definierten Bildausschnitts und startet eine Videoaufzeichnung am angeschlossenen PC. Die Länge der Aufzeichnung richtet sich entweder nach der Dauer der Bewegung, oder wird vorher mit einer fixen Zeit vorprogrammiert.&lt;br/&gt;visecurity plus: &lt;br/&gt;Eine fixe oder bewegliche Kamera erkennt Bewegungen innerhalb eines exakt definierten Bildausschnitts und startet unterschiedliche Aktionen. Dazu gehören unter anderem die Video-Aufzeichnung am angeschlossenen PC, die Aktivierung weiterer oder bestimmter Kameras im Netzwerk, das Absetzen eines Telefonanrufs, das Versenden eines emails oder eines MMS mit Bild im Anhang. Weitere mögliche Optionen sind Nummernerkennung von Fahrzeugen, Abspielen eines Tonfiles (Alarm, Wachhundgebell, etc.) und permanenter Live-Einstieg via Interanet mittels DynDNS.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehr davon demnächst auf &lt;a href=&quot;http://www.visit.at/&quot;&gt;www.visit.at&lt;/a&gt;…</description>
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      <title>Pressetext für SAG, Lend (Magazin)</title>
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2006 00:00:09 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Eintrage/2006/2/10_Pressetext_fur_SAG,_Lend_%28Magazin%29_files/droppedImage.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Media/object093_1.png&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:37px; height:39px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Umweltfreundliche Wohnkunst im High-Tech Look.&lt;br/&gt;Aus der modernen Architektur ist Aluminium heute nicht mehr wegzudenken. Aktuellste Trends beweisen, dass es dabei um weit mehr als nur den Fassadenbau geht. Spezielle High-Tech-Werkstoffe aus innovativen Aluminium-Legierungen sind auch im Bereich Wohndesign auf dem Vormarsch. &lt;br/&gt;Bei der modernen Innenraum-Gestaltung sind neue Ideen immer gefragt. Gerade hier zeigt sich Alu als exklusiver Stoff für Individualisten, welcher der Raumatmosphäre einen Touch von Technologie verleiht, ohne dabei unbehaglich zu wirken. Um aber alle Vorteile von Aluminium ausspielen zu können ohne die materialbedingten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, bedarf es besonderen Know-hows. Nur durch die Verbindung von reinem Aluminium mit anderen Metallen entsteht eine Legierung, deren verstärkter Einsatz auch für die Innenausbauer interessant ist.&lt;br/&gt;Alu-Innovationsführer wie das Salzburger Unternehmen Aluminium Lend sind mit der Entwicklung solcher Werkstoffe bereits wieder einen Schritt voraus. Erstmals ist es den österreichischen Ingenieuren gelungen, die High-Tech-Optik von Aluminium mit den für die Wohnbehaglichkeit entscheidenden High-Touch-Faktoren zu verknüpfen. creALLOY® ist der Name für eine ganz besondere Designplatte, die höchste Variabilität mit vernünftigen Kosten und Umweltfreundlichkeit verbindet.&lt;br/&gt;Die Herstellung erfolgt in vier Arbeitsschritten: Durch ein spezielles Gussverfahren entstehen Blöcke mit einer einzigartigen Struktur, die der Platte ihr unverwechselbares Aussehen  geben. Ähnlich einer Natursteinfliese oder eines Holzpaneels entstehen so Teile, die zwar als zusammengehörig klar erkennbar bleiben, wo aber dennoch jedes Stück für sich ein Solitär ist, der die Naturgewalt des Gussvorgangs quasi als Momentaufnahme für ewig in einem Bild festhält. Hier zeigt sich ein erster Vorteil gegenüber anderen Naturmaterialien wie Stein oder Holz. Auch ohne überteuerten Aufwand können aus den Blöcken Platten heraus gesägt werden, die zwischen 4 und 250 Millimeter dick sind und Ausmaße bis zu 1,5 x 3 Meter annehmen können. &lt;br/&gt;Das anschließende zweistufige Behandlungsverfahren entscheidet dann über die endgültige Optik der fertigen Platten. Durch das Bürsten der sägerauen Oberfläche mit unterschiedlichen Werkzeugen aus Kunststoff oder Draht können ganz nach Wunsch der Designer Farbtöne von dunkel graphit bis zu silbrig hell erzeugt werden. Eine trittfeste und UV-beständige Lackierung ermöglicht zum Abschluss jede Variante vom elegant matten bis zum edlen hochglänzenden Finish.&lt;br/&gt;Allen Platten gemeinsam sind günstige Eigenschaften, welche durch die «Rezeptur» der Legierung, also der Zusammensetzung von Aluminium mit anderen Metallen, sowie das «Kochverfahren», also die Temperatur und Zeit und Form, in der die Masse im «Backofen» verbleibt, bestimmt werden. Dazu zählt Rutschfestigkeit durch die Mikrostruktur und extrem gute Wärmeleitfähigkeit genauso, wie eine hohe Korrosionsbeständigkeit und die weitgehende Resistenz gegen Schläge und andere Oberflächenbeschädigungen.&lt;br/&gt;Dementsprechend setzen Innenarchitekten und Planer creALLOY®-Platten gerne überall dort ein, wo exklusive Optik in Kombination mit höchster Funktionsfähigkeit und dem Preisniveau vergleichbarer Naturmaterialien gefragt ist: Als Boden- oder Wandbelag vor allem in Verbindung mit Boden- oder Wandheizungen, in Feucht-Räumen wie Küche und Bad, oder für Treppenkonstruktionen im Wohnbereich, die sowohl optische Leichtigkeit als auch extreme Robustheit fordern. Die verarbeitenden Handwerker freuen sich über Material, das leicht zu verarbeiten ist, egal ob es um Sägen, Fräsen, Bohren oder Schneiden von Gewinden geht – die Natur über die vollkommene Recyclebarkeit des Verschnitts, der 1:1 wieder in den Ofen kommt. Das macht Alu im Wohnbereich zu einer echten Alternative für umweltbewusste Individualisten.</description>
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      <title>Pressetext für SAG, Lend (Tageszeitung)</title>
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      <pubDate>Thu, 13 Oct 2005 00:00:06 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Eintrage/2005/10/13_Pressetext_fur_SAG,_Lend_%28Tageszeitung%29_files/droppedImage.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Media/object094_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:44px; height:43px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Innovative Alu-Rezepte? Die 4-Hauben-Köche sitzen in Lend.&lt;br/&gt;Woran denken Sie als Autofahrer, wenn Sie das Wort «Alu» hören? Vor wenigen Jahren noch hatte die Mehrheit der Bevölkerung dabei in erster Linie nur Leichtmetallfelgen oder rostfreie Karosserien im Kopf. Aktuellste Entwicklungen zeigen aber, dass es mittlerweile viel breitere Anwendungsgebiete gibt, als der Normalverbraucher gemeinhin annimmt. &lt;br/&gt;Das ist nicht zuletzt ein Verdienst der Techniker und Ingenieure, die erkannt haben, welch hohes Potential im Werkstoff Aluminium steckt. Ein paar der besten ihres Fachgebiets sitzen seit einigen Jahren in der kleinen Salzburger Gemeinde Lend. &lt;br/&gt;Von der Öffentlichkeit zunächst nahezu unbemerkt hat sich dort die Salzburger Aluminium Gruppe (SAG) zu einem Global Player im Bereich Aluminium entwickelt und zählt heute für die metallverarbeitende Industrie zu den innovativsten und gefragtesten Lieferanten weltweit: 85% Exportquote und Verfünffachung des Umsatzes auf rund 280 Millionen Euro in nur 10 Jahren sind Eckdaten, die sich ebenso sehen lassen können, wie 4% Forschungs &amp;amp; Entwicklungsquote in einem «Forschungs-Entwicklungsland» wie Österreich.&lt;br/&gt;Dass sich diese Investitionen gelohnt haben, zeigt auch einer der Leitbetriebe des Konzerns, die Aluminium Lend GmbH + Co KG. Mit dem vollkommen neuen Aluminium-Werkstoff Maxxalloy Ultra, der heuer auch zum Innovationspreis der Salzburger Wirtschaft eingereicht wurde, ist man gerade dabei, ein neues Kapitel in der Geschichte des Automobilbaus mit zu gestalten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf die richtige Mischung kommt es an.&lt;br/&gt;Wer verstehen will, was das Neue an Maxxalloy Ultra ist, muss zunächst ein paar Begriffe klären – denn Alu ist eben nicht gleich Alu. Um genau zu sein, ist das, was wir gemeinhin als «Alu» bezeichnen in Wahrheit meistens ein High-Tech Werkstoff, der mit reinem Aluminium nur mehr sehr wenig zu tun hat. Dieses ist nämlich von Natur aus zwar leicht, aber auch sehr weich und mechanisch praktisch nicht belastbar. Wird es hingegen gemeinsam mit anderen Metallen zu verschiedenen Aluminiumlegierungen verschmolzen, entstehen je nach Mischungsverhältnis und «Zutaten» jene Ausgangsmaterialien, die konsequenten automobilen Leichtbau ohne Sicherheitsrisiken erst möglich machen.&lt;br/&gt;Was hier so nach einfachem Mischen klingt, bedarf in der Realität allerdings profunden Know-hows – einerseits im technischen Bereich, andererseits im Marktgeschehen. «In Lend arbeitet ein kompetentes Forschungs- und Entwicklungsteam sowohl mit der renommierten Montanuniversität Leoben, als auch sehr eng mit dem Vertrieb zusammen», meint SAG Generaldirektor Josef Wöhrer, «nur so haben unsere Kunden die Garantie für eine wissenschaftlich abgesicherte und marktgerechte Weiterentwicklung der Materialien und Anwendungen.»&lt;br/&gt;Denn naturgemäß sind die Anforderungen je nach Einsatzgebiet höchst verschieden. Während für den Bereich der Crashsicherheit Werkstoffe notwendig sind, die möglichst stark gebogen werden können, ohne dabei zu brechen, ist zum Beispiel im Fahrwerksbereich Material gefragt, dass auch nach stärkerer Dehnung wieder zurück in seine ursprüngliche Form geht. Welche Eigenschaften das Endprodukt dann tatsächlich aufweist, ist aber nicht nur eine Frage des Ausgangsmaterials, sondern auch eine der Bearbeitung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Konstrukteure sehen Alu in einem völlig neuen Licht.&lt;br/&gt;Hier liegt vielleicht das Hauptgewicht der Innovationen aus Lend. Mit Maxxalloy ist erstmals ein Alu-Werkstoff am Markt, der sowohl von seinen Grundeigenschaften her je nach Einsatzbereich maßgeschneidert werden kann, als auch bei der Verarbeitung massiv Kosten ohne Qualitätseinbußen spart. Druckgussteile aus dem neuen Werkstoff verfügen schon im Gusszustand über die mechanischen Eigenschaften von wesentlich aufwändiger zu produzierenden Schmiedeteilen, die bislang noch sehr verbreitet von den Konstrukteuren eingesetzt werden. Die sonst notwendige teure Nachbehandlung kann dabei komplett entfallen.&lt;br/&gt;Damit liegt die SAG eindeutig im Trend. Denn der heißt für die Zukunft: Alu ist der Werkstoff Nummer 1 im Automobilbau. Immer höhere Qualität bei gleichzeitig niedrigeren Kosten ist gefordert, eine Thematik, bei der die Vorteile des Know-hows aus Lend für Hersteller und Verbraucher ziemlich überzeugend sind: Aluminium ist einfach zu bearbeiten, als Legierung auch höchst belastbar und durch seine unbegrenzte Recyclebarkeit umweltschonend. Gleichzeitig bedeutet Gewichtsreduktion einerseits weniger Spritverbrauch, andererseits – im Fahrwerksbereich – höherer Fahrkomfort durch die geringeren Anteile an ungefederten Massen. Die bislang schon geschätzte Korrosionsbeständigkeit darf dabei natürlich auch nicht vergessen werden.&lt;br/&gt;Ein ganz wesentlicher Aspekt beim Einsatz von modernen Alu-Werkstoffen im Automobilbau ergibt sich deswegen aus der wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung: Denn die Verkürzung der Prozesskette bei der Produktion, die sparsame Verwendung während der Betriebszeit und die nahezu unbegrenzte Wiederverwertbarkeit nach einem langen Autoleben bedeuten Kostenreduktion und Ressourcenschonung ohne Nachteile.&lt;br/&gt;In diesem Bereich hat die SAG Aluminium Lend GmbH mit der Entwicklung von MAXXALLOY Ultra tatsächlich wieder einmal Neuland betreten. Eine Leistung, die sich die Ingenieure nur zu gerne mit dem Innovationspreis der Salzburger Wirtschaft 2005 auch «staatlich» bestätigen lassen würden.</description>
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      <title>Pressetext für Geislinger, Salzburg</title>
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      <pubDate>Thu, 2 Jun 2005 00:00:03 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Eintrage/2005/6/2_Pressetext_fur_Geislinger,_Salzburg_files/shapeimage_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Media/object095_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:32px; height:36px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Weltmarktführer investiert weiter in den Standort Salzburg.&lt;br/&gt;Die Firma Geislinger mit Sitz in Hallwang bei Salzburg ist weltweiter Marktführer bei großen drehelastischen Stahl-Kupplungen, Faserverbund- Kupplungen und Drehschwingungsdämpfern für Diesel- und Gasmotoren. Diese werden hauptsächlich als Schiffsantriebe, zur stationären Stromerzeugung, sowie in Lokomotiven und Minenfahrzeugen eingesetzt.&lt;br/&gt;Österreichweit verfügt das Unternehmen über zwei Standorte. In Bad St. Leonhard im Lavanttal werden mit Hilfe modernster CNC Maschinen Einzelteile hergestellt, die anschließend in Hallwang zu fertigen Geislinger Produkten montiert und in die ganze Welt geliefert werden. Vier weitere Standorte in Südkorea, Japan, USA und China, sichern raschen und kompetenten Vor-Ort-Service. Verkauf, Wartung und bei Bedarf auch Endmontage der in Österreich produzierten Teile sorgen für direktes, flexibles und kundenfreundliches Agieren auf den weit entfernten Überseemärkten. &lt;br/&gt;Mit einer Exportquote von 100% erzielt der seit 1958 nun in dritter Generation geführte Industriebetrieb seine Erfolge zwar großteils unbemerkt von der Salzburger Öffentlichkeit, aber auch sehr nachhaltig. 250 Mitarbeiter in Österreich erreichten im vergangenen Jahr eine neuerliche Umsatzsteigerung von 26% auf mittlerweile € 32,5 Millionen.&lt;br/&gt;Dies, verbunden mit einer weiteren Wachstumsprognose für das laufende Jahr erforderte nun den weiteren Ausbau des Standorts Salzburg. Eine neue Auslieferungshalle wurde an das bestehende Gebäude angedockt, um die aktuelle Auftragslage effizienter zu bewältigen. Die feierliche Eröffnung wird am 18.06.2005 um 11:00 Uhr in Hallwang stattfinden.&lt;br/&gt;CEO Cornelius Geislinger bringt die Firmenphilosophie auf den Punkt: «Wir setzten weiterhin auf österreichische Qualitätsarbeit. Damit sind wir weltweit zum Marktführer geworden und haben uns in der Industrie einen guten Namen gemacht. Diesen Wettbewerbsvorteil werden wir sicher nicht leichtfertig aus der Hand geben.»&lt;br/&gt;Alleine im heurigen Jahr wurden bisher 27 neue Fachkräfte, davon 7 in Salzburg, aufgenommen. Der Ausbau wird im kommenden Jahr noch viele weitere neue Arbeitsplätze bei den Salzburger Spezialisten für die Beseitigung von unerwünschten Drehschwingungen bringen.</description>
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      <title>AUTO. Die Kundenzeitung von VW</title>
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      <pubDate>Mon, 22 Jan 1996 23:59:13 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Eintrage/1996/1/22_AUTO._Die_Kundenzeitung_von_VW_files/Von%20Audi%20-%20aus%20Alu.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.elstner.at/marketing.partner.elstner.kg/Konzeption_%26_Text/Media/object096_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:216px; height:144px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ein gelungenes Beispiel für Nachhaltigkeit. 1994 konzipiert. Und in dieser Form nach wie vor im Einsatz. Der behutsame Mix zwischen Emotion und Information in Blattlinie und Bildgestaltung hat diese Form der Kundenzeitung bei den VW-Betrieben und den Kunden zu einem wahren Renner gemacht.</description>
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